Sonntag, 31. März 2013

MANATEE - TAXI IN EIGENER SACHE

LIEBE TAXIKUNDEN, SICHER IST EUCH SCHON AUFGEFALLEN, DASS DAS TAXIGEWERBE IN ZÜRICH UNHEIMLICH VIELE SCHWÄCHEN AUFWEISST. DIES IST NICHT NUR DER TATSACHE ZU VERDANKEN, DASS ES SCHLICHT ZU VIELE UND ZU SCHLECHTE MITSTREITER IN DEM GEWERBE GIBT, SONDERN AUCH, DASS DIE HÜRDE UM EINE TAXILIZENZ ZU ERLANGEN IN DEN LETZTEN JAHREN STÄNDIG GESENKT WURDE. EINE SITUATION, DIE IN DER FOLGE ERHEBLICH AUF DAS QUALITÄTSNIVEAU DRÜCKT.

NATÜRLICH GIBT ES KUNDEN, DENEN ES EGAL IST, OB DER TAFIFAHRER EIN FAHRZEUG HAT, DASS SCHLECHT GEWARTET IST, DESSEN(CHAUFFEUR UND FAHRZEUG) HYGIENISCHER ZUSTAND SCHLICHT GRAUENHAFT IST, DER KAUM EINE KONFERSATION ZU STANDE BRINGT UND EVT. SOGAR NOCH EINEN “KLEINEN UMWEG“ FÄHRT!

WAS ZÄHLT, IST FÜR DIESE SORTE KUNDEN, DER PREIS FÜR DIE FAHRT -  GÜNSTIG BIS GRATIS SOLLTE DIESE SEIN, JE GÜNSTIGER DESTO BESSER!!!


„UND GENAU DAS, IST NICHT MEIN STILL -DIESE KUNDEN BRAUCHE UND WILL ICH NICHT!“

RICHTIG - AUCH ICH MUSS MICH UM MEINE KUNDSCHAFT KÜMMERN, UM MICH VON DER MASSE ABZUHEBEN, UND DAZU BIN ICH GEWILLT EINIGES AUF MICH ZU NEHMEN!
NACH EIN PAAR MONATEN DER RUHE HATTE ICH ZEIT UM MIR EINE STRATEGIE ZU ERSCHAFFEN, MIT DER ICH EINE “MEHRBESCHÄFTIGUNG“ ERZIELE WILL!
DENN WAS DAS TAXIFAHREN IN DER SCHWEIZ U.A. VERTEUERT, SIND NEBEN EINIGER ANDEREN EBENFALLS WICHTIGEN FAKTOREN, DIE ENORME PRESÄNZZEIT DIE BEI DEN MEISTEN TAXIHALTERN/FAHRERN ZW.60 U.90Std. AUSMACHT. WENN DER FAHRER DANN NOCH 30 – 40% DER ZEIT, BEZAHLENDE KUNDEN IN SEINEM FAHRZEUG HAT, IST ER GLÜCKLICH. LEIDER IST ES OFT SO, DASS VIEL ZEIT MIT WARTEN AUF KUNDENAUFTRÄGE VERBRACHT WERDEN MUSS. UND DIESE BESCHÄFTIGUNGSLOSE ZEIT, BEZAHLT UNTER ANDEREM DER KUNDE! DAS GILT ES ZU ÄNDERN!
EINE GRUNDLOHN GIBT ES NICHT AUF DEM PLATZ ZÜRICH IN DIESEM GEWERBE UND SO IST DER BRUTTOVERDIENST IM HÖCHSTFALL, DER EINES ANFANGSLOHNS EINES ANGESTELLTEN BEI MIGROS ODER COOP – OHNE BEZAHLTE FERIEN, KRANKEAUSFALLVERSICHERUNG ODER PENSIONSKASSE UND DAS BEI FAST DOPPELTER ARBEITS/PRÄSENZZEIT UND UNGEACHTET DER DIENSZEIT!

TEURERER FAHRZEUUNTERHALT, ENORME VERSICHERUNGS UND BENZINKOSTEN, BEHÖRDLICHE UNEINSICHTIGKEIT, DIE BIS ZUR VOLLSTÄNDIGEN  IGNORANZ GEGENÜBER DEN  BEDÜRFNISSE DER GEWERBETREIBENDEN GIPFELT, SIND NUR EINIGE DER ANDEREN MISSLICHKEITEN, DIE ES EINEM HALTER/CHAUFFEUR SCHWER MACHEN DIESEN JOB ZU GEWISSENHAFT AUSZUÜBEN!

DAS ICH DAZU NOCH EINER DER WENIGEN ZÜRCHERN, AUF DEM TAXI-PLATZ ZÜRICH BIN, MACHT DIE GANZE SITUATION NICHT WIRKLICH ERTRÄGLICHERJJJ

 
HIER NUN ALSO MEINE OFFENSIVE UM ZU VERSUCHEN DIESE LEEREN UND BESCHÄFTIGUNGSLOSEN ZEITEN MÖGLICHST ZU REDUZIEREN!

DAHER NEU AB.2.APRIL 2013

       1.
JEDER - REGISTRIERTE - STAMMKUNDE OB ALT ODER NEU, BEKOMMT BEI MIR AB EINER 20FRANKEN TOUR, DEN FAHRPREIS UM 10% ERMÄSSIGT!

2.
AB SOFORT KANN MAN BEI MIR EINE ABO LÖSEN AB 100.- AUFWÄRTS PER VORKASSE!
FÜR DIESEN BETRAG GIBT ES EINE PREISERMÄSSIGUNG VON 15%!
3.

JEDER STAMMKUNDE BEKOMMT ALS ZUSÄTZLICHES DANKESCHÖN PRO QUARTAL EINE VON MIR ZUSAMMENGESTELLTE CD AUS MEINEM MUSIK - ARCHIV.
DA ICH ETWAS BLUESROCKLASTIG VERANLAGT BIN ODER BESSER GESAGT EIN „BLUESFREAK“ BIN - BLUES GEHT UNTER “HANDMADEMUSIC“ – NIX MIT MASCHIENE - IST IN DER REGEL EINE ZUSAMMENSTELLUNG MIT EBEN DIESEM BLUES & BLUESROCK. DER INHALT DER CD IST WEIT ENTFERNT VON DER LÄRMBELÄSTIGUNG, MIT DER UNS DIE LOKALRADIOS PERMANENT QUÄLENJUND DAS IN EINER
 QUALITÄT VON 320 KBIT/S!
SONDERWÜNSCHE KÖNNEN, FALLS VORHANDEN IN MEINEM ARCHIV, VON RUND EINEM 1TB SOUND IN Mp3 FORMAT, GERNE AUF BESTELLUNG ANGEFERTIGT WERDEN!
DARUNTER HAT ES UNHEIMLICH VIELE SOUND - LECKERBISSEN!
DIE PLAYLIST SENDE ICH AUF ANFRAGE GERNE PER SMS.
DA ICH DIESE TONTRÄGER VERSCHENKE, VERSTOSSE ICH WOHL KAUM GEGEN IRGENDWELCHE GESETZE!
DENN ÜBLICHEN SERVICE BIETE ICH MEINER KUNDSCHAFT NATÜRLICH WEITERHIN:

ALS FAHRZEUG BENUTZE ICH EINEN SEHR KOMFORTABLEN
„TOYOTA LAND-CRUISER“ 3.0LT/TURBO - DIESEL MIT PLATZ FÜR 7PASSAGIERE OHNE AUFPREIS! Ein WAHRES “KRAFT -RAUM – WOHLFÜHLWUNDER“ AUF 4RÄDERN MIT DEM MAN WIRKLICH INS OFFROAD - GELÄNDE FAHREN KANN – FALLS NÖTIGJJJ!!!
MEINE KUNDEN KÖNNEN AUF WUNSCH IHREN IDIVIDUELLEN SOUND ÜBER DEN AUX - ANSCHLUSS (KOPFHÖRER) ODER MITTELS RUND 300 WATT/RMS AUS 11 LAUTSPRECHERN INKL.200WATT/RMS AKTIV-SUBWOOFER GENIESSEN.
IM WEITEREN KANN DER KUNDE AUCH STROM HABEN FÜR DIE GÄNGIGSTEN
 HANDY & TABLET MARKEN!

VORBESTELLUNGEN WERDEN ÜBER TELEFON & MAIL GERNE ENTGEGEN GENOMMEN!

ZUDEM KANN BEI MIR GERNE AUCH MIT EINER KREDITKARTE DER FOLGENDEN ORGANISATIONEN BEZAHLT WERDEN:
VISA, MASTER, MAESTRO, EC,
POSTFINANCE UND BALD AUCH MIT MOBIL - PAYMENT!

EINE ENGE ZUSAMMENARBEIT MIT “MYTAXI“ – EINER GRATIS - APP AUF ANDROID UND APPLE ERGÄNZT DAZU MEINE AKTIVITÄTEN ALS DIENSTLEISTER MIT STILL!


ZU GUTER LETZT WIEDER EINMAL MEINE DEVISE:

Nicht billig aber gut, seriös, zuverlässig, pünktlich und flexibel!

ES GRÜSST EUCH - PEDRO
VOM MANATEE - TAXI - ZÜRICH

Freitag, 8. März 2013

Casino Zürich

Es ist immer wieder ein fantastische Thema das mit den Taxistandplätzen. Seit relativ kurzer Zeit hat Zürich ein Kasino aber niemand kümmert sich darum, das die angesprochene Zielkundschaft ein Taxi nehmen kann vor dem Eingang oder sich von einem Fahrzeug zu diesem Casino chauffieren lassen!
Als das Casino aufgegangen ist quasi bei der Premiere, hat es eine “renommierte“ Taxifirma sogar geschafft dort die für diesen Anlass Abspeergitter zu montieren und nur “ihre“ Chauffeure diesen Platz anfahren zu lassen.
Letzte Woche nun ein Beitrag von “Tele-Züri“, in dem es darum ging, dass ein Chauffeur doch tatsächlich mit CHF 80.- gebüßt wurde, weil er sich da hingestellt hat, wo die Stadt Zürich einige Tage zuvor eine Tafel montierte, mit Halteverbot.

                         
       Für die, die das nicht wissen, ein Haltevorbotstafel sieht so !!!

Wenn da so eine Tafel steht ist eben in diesem Bereich ein absolutes Halteverbot .Wer dieses Verbot nicht beachtet, wird nun nach dem Buchstaben des Gesetzes mit einer Busse von CHF 80.- bestrafft!!! Ist mir   auch schon passiert und das nicht nur einmal. Wenn dann ein Chauffeur so dumm ist und sich trotzdem da hin stellt mit seinem Fahrzeug, habe ich kein Erbarmen mit ihm! Da muss der Chauffeurer wissen, was das für Folgen hat!!
Ich werde wohl in Zukunft meine Fahrgäste schon vor der Löwenstrasse rauswerfen müssen oder kurz vor der Stauffacherbrücke, mit der Begründung, das er sich bei der Stadtregierung beschweren soll, die Busse werde er ja sicher nicht bezahlen wollen! Oder wie sieht das aus mit der kürzlichen Beurteilung in den Medien, das die Stadt Zürich die “unfreundlichsten Taxifahrer“ hat? Haben wir da überhaupt noch eine Chance uns kundenfreundlich zu zeigen, wenn die Stadt uns zu solchen Maßnahmen zwingt?

Die Aussage eines Vertreters (Pressesprechers) der Stadtpolizei, dass an diesem Ort kein Platz vorhanden ist, um eine Taxistandplatz einzurichten ist leider richtig!
Nur habe ich immer wieder meine Bedenken, wie das Argumentiert wird von den Behördenvertretern in Punkto Platzbedarf. Wenn es neue Plätze braucht für die Polizei, würde das gerne sogar in der gleichen Nacht vollzogen!

Wenn man die Platzsituation anschaut hat es sicher in unmittelbarer Nähe genügend Platz um einen Standplatz einzurichten. Wo ein Wille ist, ist auch ein Platz!

Mein Vorschlag ist ganz einfach. Wie auf der Karte ersichtlich hat es links von der Gessneralle und begrenzt durch die Sihlstrasse genügend Platz für Taxis in dem Triangel. Es würde eine Tafel vor dem Casino, an der gleichen Stange an der jetzt das Halteverbot angebracht ist, als Hinweis zu dem Taxistandplatz reichen um der Kundschaft, diesen Service zu ermöglichen.

Die Stadt wollte ja dieses Kasino, hat es aber wie bei anderen Plätzen zb. vor dem “Hotel Four Points Sheraton“, oder dem Bürkliplatz, wo jährlich das Whiskyschiff, Weinschiff, Oktoberfest, Flohmarkt u.v.a. stattfindet, bisher nicht für nötig befunden offizielle Taxistandplätze zu erschaffen. Das Casino von Zürich ist das einzige ohne Taxistanplätze!! Das Casino Baden hat sogar eine eigene Flotte von Fahrzeugen und das Casino in Pfäffikon(Sz) hat ebenfalls genügend Anfahrt und Abholmöglichkeiten für seine Kunden.
Ich war genügen lange in den verschiedenen Gremien, um zu beurteilen wie starrköpfig die Behörden dieses Thema unter den Teppich wischen. Wenn es neue Velowege braucht - JA. Wenn es neues VBZ Material braucht - JA PRIMA. Wenn es einen größeren Polizeiapparat braucht-SICHER, LIEBER GESTERN ALS MORGEN!!!

Sorry, wieder einmal, das ich mitdenke und meine Gedanken auch freien Lauf lasse.
Grüsse aus den Highlands vom Kanton - Pedro


Samstag, 19. Januar 2013

Kameras filmen Taxigäste





Endlich finde ich wieder einmal die Zeit einen neuen Post in meinem Blog zu veröffentlichen. Ich würde ja gerne mehr schreiben aber da gibt es immer genügend Hinderungsgründe.Es ist schon fast zwei Monate vergangen seit der Artikel im Blick am Abend erschienen ist. Ich bin jedoch der Ansicht, dass es nicht genügend klar bei den Fahrgästen angekommen ist..Hier geht es um Sicherheit für Fahrer und Fahrgäste.Ich denke schon seit langer Zeit darüber nach was man tun kann für diese Sicherheit. Immer wenn ich zu diesem Thema erörtere eines Tages in meinem Taxi eine Kamera zu installieren kommen da Leute, die der Meinung sind, das dies den Datenschutz verletzen würde. Nach Aussage des  Datenschutzbeauftragten ist es eigentlich ganz Klar definiert mit seiner Aussage:
"Laut dem Datenschutzbeauftragten des Kantons Zürich, Bruno Baeriswyl, ist es erlaubt, die Fahrgäste zu filmen, sofern die Benutzung der Kameras im Wagen klar und transparent angeschrieben ist", was da erlaubt ist und unter welchen Umständen oder wie Eigentlich.
Liebe Fahrer und Kunden, macht euch doch bitte klar, was es heisst in einem Taxi unterwegs zu sein,evt. bei einer grössere Auswärtsfahrt, und dabei von einigen Fahrgästen angepöbelt zu werden oder gar bedroht. Habt ihr nicht auch das Gefühl, dass dies eine Situation sein kann, die es sehr gefährlich macht diesen Job auszuüben? Will das Jemand von einem Taxifahrer erwarten, sich in dieser Situation nicht zu schützen, geschweige sich wehren zu können. Und das für einen Hungerlohn von gerade mal ca. durchschnittlichen CHF 3300.- im Monat und für eine 70-80/90 Std. die Woche?
Ich denke die Kommentare geben mir zu mehr als 90% recht mit meinen Überlegungen-oder?
Ich bin einmal gespannt, ob es Reaktionen auf den heutigen Post von mir gibt.....
Lest bitte einmal die Kommentare, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt oder euch ein Kommentar zu dieser Sache einfällt.

Lg. Pedro

Donnerstag, 12. Juli 2012

Den sie wissen nicht was sie tun...


               DEN SIE WISSEN NICH WAS SIE TUN....


Es ist leider schon eine erbärmliche Situation für Taxihalter und für Kunden in Zürich.
Diejenigen die immer noch nicht begriffen haben, dass es nichts bringt bei den bestehenden Funkzentralen angeschlossen zu sein, haben Angst etwas Neues zu versuchen - z.b. MyTaxi. Diejenigen die schon ihre Erfahrungen gemacht haben mit den Geldgierigen Zentralen, wollen nichts mehr neues probieren, weil sie sich wie die andere Gruppe von Haltern so mächtig die Finger verbrannt haben mit den korrupten Taxizentralen, dass sie sich nicht vorstellen können, dass es sich mit MyTaxi doch ganz anders verhält als das was sie bisher ausprobiert haben! Der Rest der Taxiguilde ist entweder zu überalter, zu beschränkt, zu frühsenil, zu unflexibel, zu dumm oder irgendeine Mischung von alle dem.
Daher wird es noch einige Zeit brauchen bis genügend Fahrer mit MyTaxi arbeiten.


Das die Stadt und deren Regierungsvertreter weder ein Interesse noch die Mittel haben das Taxiwesen zu einem überzeugenden Dienstleistungsbetrieb zu fördern! Die Gesetze (die zuerst noch nach bisher mehr als 31/2 Jahren Wartezeit endlich einmal angepasst werden sollten) sind auch wenn sie dann mal endlich kommen, ziemlich sicher auch nicht gerade für die angestrebte qualitative verbesserung der Zustände im Gewerbe ausgelegt.
Zum heutigen Zeitpunkt wird regelmäßig von Regionaltaxis auch solchen, die nichts zu tun hätten in dieser Stadt und leider auch da wo sie her kommen, unbehelligt von den Gesetzeswächtern - Kundschaft ab gezügelt. Die können ihr Unwesen treiben und vor unseren Augen auf allen Seiten ungestraft Kunden aufnehmen ohne Stadtkundeprüfung und ohne eine Einschränkung des Tarifs. Und nachher hören wir wieder von unserer Kundschaft, welch einen unerhört hohen Preis sie kürzlich gezahlt haben!

Ich bin jedenfalls froh das es nun eine automatische Taxivermittlung gib, bei der man weder bestechen noch mauscheln kann. Die Leute von MyTaxi arbeiten sehr seriös und innovativ.
Die Mitarbeiter an der Hönngerstrasse 47b in Zürich sind aufgestellt und strotzen vor Motivationswillen.

Genau darum habe ich nun auch mein Taxi noch etwas aufgerüstet. Auf der Mitte des Armaturenbretts ist mein IPad mit dem laufenden App von MyTaxi montiert und auf der Wagenaußenseite ist links und rechts das Logo von MyTaxi mittels einer Magnettafel montiert.

Ich hoffe das in Zukunft  mehr und mehr Taxihalter die Zeichen der Zeit sehen werden und den einzig klugen Schritt nach vorne machen.
Nicht zuletzt noch eine kleine Erfolgsbilanz meiner Bestellungen mit MyTaxi:

Februar 2012 -             3Aufträge
März     2012 -             9Aufträge
April     2012 -           12Aufträge
Mai       2012 -           12Aufträge
Juni       2012 -           22Aufträge
Juli        2012 bisher    7Aufträge

Natürlich hätte ich mehr Aufträge, aber da ich sonst schon eine große Stammkundschaft habe, muss ich halt ab und zu einen Auftrag ablehnen. Das ist schon OK, denn dann geht der Auftrag an den nächsten freien Fahrer.

Auch wenn es wieder einmal nach Werbung schreit, so kann ich nur allen Kunden und auch Fahrern dazu raten sich die App für das Iphone, Androidhandy, Computer und bald auch für alle anderen Systeme herunterzuladen.
Näheres zu diesem Thema unter http://www.mytaxi.net/

Mein persönliches Ziel wäre jedenfalls, dass ich kein Geld mehr für Standplätze/Taxibetriebsbewilligung (780.- im Jahr) mehr ausgeben müsste. Zur Zeit ist das Geld nur noch dafür da das man ungestraft einen der wenigen Taxistandplätze benutzen kann. Und diese knapp 200 Plätze werden derzeit von mehr als1600 Taxis mit Bewilligung umkämpft. Wer das nicht glaubt, sehe sich einmal die Situation z.b. am Bellevue, vor dem Mascotte, an der Geroldstrasse, am Bhf.Hardbrücke, am Kaufleuten, am Bhf.Enge und am Hauptbahnhof an! Ich habe davon dutzende von Fotos gemacht von denen ich gerne entsprechende Kopien abgebe.

Viel Erfolg wünscht euch euer Pedro - Manatee - Taxi - Switzerland



Freitag, 9. März 2012

Erfreuliche Entwicklung

Seit ein paar Wochen ist nun "MyTaxi" in Zürich aktiv.Jetzt sind in der Nacht zum Teil bis zu 15 Fahrer für MyTaxi im Einsatz und auch ich konnte bisher fünf Aufträge ausführen was mich 12.50.- für MyTaxi kostet,aber immerhin einen Umsatz von mehr als 100 Franken gebracht hat!Das beste dabei ist,das ich fast immer Aussagen von begeisterten Nutzern höre!!!!
Jedes mal,wenn ich auf meinen Taxiradar schaue und mehr als 6-7 Fahrzeuge entdecke,habe ich irgendwie eine besondere Befriedigung dabei! Vor mehr als zehn Jahren habe ich schon immer wieder davon gesprochen,dass das vermitteln von Taxis mit einem handlichen Gerät wie heute mit einem internetfähigem Handy eines Tages Realität sein wird. Viel haben mich belächelt,weil sie sich nicht vorstellen konnten wie das gehen soll! Auch heute gibt es immer noch Täxeler ,die sich das nicht vorstellen können.Als ich kürzlich versucht habe einige Taxifahrer zu MyTaxi zu motivieren,gab es doch tatsächlich einen,der meinte,dass 2.50.- für eine Auftrag,ihm zu teuer sei! Ich konnte mich nicht zurückhalten, ihm zu sagen, dass gerade er jahrelang eine Zentrale mit seinem Anschluss unterstütz hat ohne einen merkbaren Gegenwert, gerade er zb.einen Wagenpark von Oldtimern(Schrott) hortete, was nur Geld kostet, gerade er noch etliche Taxibewilligungen jährlich bezahlte ohne sie zu brauchen! Und dieser Halter meinte ihm seien 2.50.- für einen Auftrag zu viel!!!
MyTaxi ist gut gestartet und ich bin mir nach wie vor sicher, nur so ein System hat Zukunft.
Darum werden alle die,die nicht daran glauben,feststellen müssen,dass sie in der Zeit stehen geblieben sind....denn der Markt passt sich nicht dem Gewerbe an, das Gewerbe muss sich dem Markt anpassen!
Am 19.März wird "1.Zürcher Taxi-Tag" im Rest.Markthalle durchgeführt.Für diese Veranstalltung wurden Einladungs-Flyer verteilt.Im ersten Augenblick war ich gewillt dieses Ereignis zu besuchen,doch schnell musste ich erkennen,dass mir beim Anblick der Beteiligten das "große Kotzen" kommen würde. Es ist daher sicher vernünftiger dieser Versammlung fern zu bleiben!
Auch bei der Themenauswahl wird es wohl kaum erleuchtende Momente geben!Und was sich das gesetzlich verändert hat oder verändert wird - ist wohl auch zu erfahren ohne ihn die Augen der Taxi-Mafia-Mitglieder schauen zu müssen!
Den da sind anscheinend alle mafiösen Gruppierungen des Gewerbes vertreten :DVST,Taxiverband,NTS,Taxi Jung,Züri Taxi,Alpha Taxi,Taxi Suisse(Astag),Taxi 444AG.
Sogar IGTaxi hat sich breitschlagen lassen, dieser Veranstalltung bei zu sitzen,obwohl da wenigstens einige Unbestechliche dabei sein könnten!
Ich hoffe es nimmt mir mein Fernbleiben niemand übel;-)!!!
Grüsse von Pedro

Samstag, 14. Januar 2012

Taxistreik in Zürich???




Zurzeit fahren in Zürich geschätzt gegen 1700 Taxis! Dazu wildern noch zw.200-300 Regional od. Landtaxis in den Strassen von Zürich ohne sich Gewissensbisse zu machen, ob sie da etwas tun, für das sie zur Rechenschaft gezogen werden könnten!
In Italien, so eine Meldung, die ich kürzlich im TV mitbekommen habe, wird gestreikt bei den Txifahrern! Der Grund ist das der Staat vor hat das Taxigewerbe zu liberalisieren. Das heisst mehr Taxis und weniger Umsatz. In Italien gehen die Betroffenen auf die Strasse um für ihre Anliegen zu kämpfen. Sogar im grossen Kanton(Deutschland) gehen die Taxifahrer auf die Strasse um ihren Frust zu zeigen. Da wird gekämpft in den umliegenden Ländern für die Lebensumstände der Gewerbetreibenden!
Nur wo ist es meiner Ansicht nach kaum möglich, dass sich die Chauffeure zusammentun um ihren Missmut über die Lage der Taxifahrer dem Bürger auf der Strasse zu zeigen– in Zürich.
Nun geistert die Nachricht herum, dass in der Nächsten Woche gegen den Umstand das die
“Land resp. Regionaltaxis“ in der Stadt sich immer unverschämter breit machen und scheinbar uneingeschränkt von den Behördenvertretern (Polizei), ihr Unwesen treiben und dem bewilligungspflichtigen Täxeler immer mehr Kundschaft stielt!!
Nach dem ich kürzlich eine Mailaustausch mit dem jetzigen Direktor/Geschäftsführer einer der zwei grossen Taxizentralen hatte, bin ich auch davon überzeugt, dass auch er, der meiner Ansicht nach überhaupt nichts vom Taxigewerbe versteht, es verhindern wird das die Angeschlossenen an dieser Zentrale sich  einem solchen Streik beteiligen! Das hat System, weil schon beim letzten Taxistreik im Airport, wurden Halter und Chauffeure abgemahnt und mit Konsequenzen gedroht, weil sie sich nur schon als Sympathisanten an einem Airport Streik öffentlich zeigten. Es wurden Autonummern aufgeschrieben und an die Geschäftsführer der Zentralen weitergeleitet, ganz nach Methoden der DDR!!!
Man hat ja schliesslich Angst das der Kunde abgeschreckt wird von einem solchen Vorhaben! Man muss ja schliesslich weiterhin das Gesicht bewahren, auch wenn es noch so verlogen ist. Genau so werden sich die Geschäftsleiter der anderen Zentralen verhalten und an diesen Zentralen sind immerhin nach meiner Schätzung fast 1000 der 1800 Chauffeure angeschlossen. Es bleiben daher noch 800 Fahrer. Von diesen sind ein grosser teil d.h.ca.250-300 überaltert. Ein kümmerlicher Rest von 500 Fahrern würden da rein theoretisch bleiben. Leider ist es aber so das der IQ von diesen Fahrern sehr verkümmert ist! Ein grosser Teil weiss nicht um was es geht! Ein grosser Teil hat keinerlei Interesse, weil sie das Geld was sie Gewerbe nicht verdienen, so oder so vom Sozialamt bekommen. Ein kleinerer Teil hat resigniert und ist daher kaum zu begeistern etwas gegen ihre Misere zu tun, sie sind daher der Meinung, dass sich doch “Die Anderen“ einsetzen sollen!
Bleibt noch ein kleines Grüppchen von vielleicht 50-80 Leuten, von denen dann noch einige von der Grippe gezwungen werden das bett zu hüten und daher daran gehindert sind an ihrer Bereitschaft etwas zu unternehmen. Also wenn tatsächlich mehr als 50-100 Taxichauffeure und Halter an einem solchen Streik dabei wären, würde mich das in grosses Erstaunen versetzen!!!
Damit wäre meine Aussage(2010 in Tele Züri) dann aber wieder einmal bestätigt, dass es kaum mehr als 5-10% Gewerbetreibende im Zürcher Taxigewerbe gibt, die man ernsthaft für das Gewerbe brauchen kann und so eine sehr unbefriedigende Situation für den Taxikunden besteht!
Bei dem Mailaustausch kürzlich mit dem leider sehr unerfahrenen Geschäftsführer(vorher war er in der Hotelerie tätig)wollte mir der Herr doch wieder einmal ein Märchen erzählen, indem er mir versichern wollte, seit dem Austausch der Geschäftsleitung der zwei grössten Taxizentralen(Alpha Taxi & Taxi444) werde man sich mehr um Qualität kümmern.
Zitat:
Nun, seit bei der Alpha und Taxi 444 neue Geschäftsführer eingestellt worden sind, hat sich nicht nur die Stimmung gebessert, nein; wir arbeiten sogar zusammen. So versuchen wir über die TAKO die Stadt Zürich davon zu überzeugen, dass die Qualität im Taxibusiness erhöht werden muss, was gleichzeitig eine Reduktion der Bewilligungen brächte.“
Wer`s glaubt wird selig!
Wenn ein Chauffeur bei einem Kunden sich einen Lapsus erlaubt hat, also ein Fehler gemacht wurde, bekam dann der Kunde einige Taxibons und für die Geschäftsleitung war die Sache erledigt. Genau so wird es auch weiter gehen und das wird dann schon als ein Qualitätsbeweis ausgewiesen!
Die Qualität und somit auch die Überwachung der Gesetze muss vom ausübenden Gesetzeshüter, der Polizei, kontrolliert werden! Die Zentralen haben höchstens ein Interesse die Anzahl der Taxis zu reduzieren, wenn die übriggebliebenen Taxis auch alle an ihrer Zentrale angeschlossen sind. Freie und unabhängige Taxihalter sind unerwünscht, weil diese nicht von ihnen, den Taxizentralen ausnutz & kontrollierbar sind!!

Gruss Pedro




Montag, 2. Januar 2012

Theoretisch,wäre es möglich!

Theoretisch ist der Artikel eigentlich ein Schlag ins Gesicht aller Taxizentralenbetreiber die sich in Zürich zur Zeit immer noch an den vielen angeschossenen Haltern dumm und dämlich verdienen!Leider im Moment wie gesagt theoretisch,denn es gibt immer noch viele Halter die ich mal zu den 80% zähle,die es wohl nur unter Druck des Gesetzgebers schaffen würden, sich endlich zu bewegen.Jetzt wäre es -theoretisch und praktisch- absolut machbar mit einem Minimum an finanziellem Einsatz,ein Maximum an Ertrag zu erwirtschaften. Was passiert?Ich werde gebeten von MyTaxi möglichst einsatzbereit zu sein am Samstag,an dem der unten kopierte Artikel in der NZZ erscheint-was ich auch tat!Und- außer mir sind noch etwas mehr als eine Handvoll anderer auch im Einsatz!So kann es ja nicht gehen.Ziemlich sicher sind die anderen(mehr als 60ig),die sich nicht eingeschaltet haben,der Ansicht,zuerst müssen mal die Anderen(6-10)sich bewegen!Es ist leider immer das gleiche Prozedere-für mich jedenfalls ein rätselhaftes,wenn nicht sogar ein unverständliches Verhalten der bisher angemeldeten MyTaxi-Fahrer!Ich bin gespannt wie lange es noch geht,bis sich etwas tut mit den angeschlossenen Fahrern.Was für Überzeugungskräfte müssen da noch wirken?Ich jedenfalls gebe nicht auf und halte "MyTaxi" und "Cabtus" die Stange!
In diesem Sinne-Gr.Pedro


31. Dezember 2011, Neue Zürcher Zeitung
Taxi-Zentralen in Zürich erhalten Konkurrenz
Deutsches Startup hat für die Handy-Anwendung myTaxi seit Oktober 70 Fahrer rekrutiert

Taxikolonne vor dem Zürcher Hauptbahnhof (Bild: NZZ, Christian Beutler)
Bei grossen Zentralen können Taxis per Smartphone bestellt werden. Nun lanciert ein deutsches Startup eine Handy-Anwendung, welche die Vermittlung von Aufträgen über eine Zentrale überflüssig macht , was insbesondere unabhängige Fahrer freut.
Natascha Wey

Während der winterlichen Feiertage haben die Taxibetriebe Hochkonjunktur. Nach Festtagsschmaus und mit genügend Alkohol im Blut sitzt so manchem Zürcher oder mancher Zürcherin das Portemonnaie etwas lockerer in der Tasche: Anstatt in eisigen Winternächten gefühlte endlose Minuten auf das nächste Tram zu warten, erscheint die Option Privatchauffeur verheissungsvoller. Zur Taxibestellung muss in jüngster Zeit nicht einmal mehr telefoniert werden, es reichen einige Klicks auf dem Smartphone.

Eine App für alle Städte
Die beiden grössten Taxi-Zentralen in Zürich, Taxi 444 und Alpha-Taxi 7×7, arbeiten beide mit einer Taxi-App. Nun erhalten sie weitere Konkurrenz von einem deutschen Anbieter: Zwei Jungunternehmer aus Hamburg haben 2010 eine Smartphone-Anwendung entwickelt, die Taxifahrer und Kunden miteinander verbindet und Fahrten direkt vermittelt. Für den Taxifahrer wird bei diesem System die Anbindung an eine Zentrale überflüssig. Um Aufträge zu erhalten, muss er die Applikation einzig auf seinem Smartphone installieren.

Seit vergangenem Oktober rekrutiert das Unternehmen nun auch in Zürich Fahrwillige. «Mittlerweile sind uns bereits 70 Chauffeure angeschlossen, die mit unserer Applikation Aufträge erhalten», sagt Max Neuhaus, Geschäftsleiter von myTaxi in Zürich. Man wolle selbstverständlich auch Geld verdienen, allerdings nur, wenn die Fahrer auch profitieren. Neuhaus ist zuversichtlich, dass der Erfolg in Zürich sich einstellen wird, sobald der offizielle Start im Januar erfolgt. «In jeder neuen Stadt braucht es eine kritische Masse an Taxi-Fahrern, damit wir den Kunden den Service garantieren können.» In Deutschland floriert das Geschäft: 750 000 Mal wurde die Handy-Anwendung bereits heruntergeladen, und in 23 deutschen Städten können Kunden über myTaxi ein Fahrzeug rufen. Für 2012 plant das Unternehmen eine Expansion nach Barcelona, Amsterdam und London. Auch in der Schweiz ist ein flächendeckender Service langfristig das Ziel. Laut einem Bericht der «Süddeutschen Zeitung» laufen die Taxi-Zentralen in Deutschland Sturm gegen den neuen Mitbewerber.

Lukrative Zusatzverdienste
Marianne Ben Salah, Präsidentin des Taxiverbandes Zürich, der vor allem die freien Taxifahrer vertritt, begrüsst die Konkurrenz. «Die Taxifahrer bezahlen den Zentralen monatlich hohe Pauschalen von annähernd 900 Franken und erhalten trotzdem nicht immer genügend Bestellungen», sagt sie. Da mit myTaxi nur effektiv ausgeführte Fahrten mit 2 Franken 50 pro Fahrt belastet werden, hätten die Fahrer fairere Verdienstmöglichkeiten. Obschon das Angebot für viele Chauffeure lukrativ wäre, glaubt Ben Salah nicht, dass die Zentralen einen Exodus zu befürchten haben. «Ältere Menschen ohne Smartphone sind noch immer froh um die Möglichkeit, ein Taxi per Telefon bestellen zu können.» Es sei jedoch Zeit, dass die Zentralen vermehrt unter Druck gerieten. Und für die rund 600 freien Taxifahrer in Zürich biete die Handy-Applikation einen willkommenen Zusatzverdienst.

Angst vor dem Mitbewerber haben die beiden Geschäftsleiter der Taxi-Zentralen in Zürich nicht. «Wir vermitteln pro Jahr mehrere 100 000 Taxifahrten in der Stadt Zürich und lassen uns nicht so schnell verdrängen», sagt Patrick Rauber von Alpha-Taxi 7×7. Die Pauschale garantiere Unterstützung in administrativen Belangen oder bei aussergewöhnlichen Ereignissen wie Unfällen oder Überfällen. Grégoire Allet, Geschäftsführer von Taxi 444, pflichtet dem bei. Die Handy-Anwendung von myTaxi sei ein ernstzunehmender Mitbewerber, aber die Zentrale stehe für Zuverlässigkeit und garantiere eine moderne Fahrzeugflotte. Laut Allet fordert Taxi 444 von den Chauffeuren die Einhaltung gewisser Qualitätsstandards. Zudem hätten unzufriedene Kunden einen Ort, an dem sie sich beschweren könnten. Bei myTaxi würden Kunden ebenfalls mit einbezogen, sagt Neuhaus. Nach der Fahrt könne ein Kunde Fahrer und Fahrzeug online bewerten. Schlechte Fahrer werden erfahrungsgemäss weniger gebucht. Qualität, meint er, werde durch den Markt geregelt.